Tinnitus: Eine Untersuchung der Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Was ist Tinnitus?

Tinnitus, ein lateinisches Wort für “Klingeln”, bezeichnet das Hören von Geräuschen, die aus dem Inneren des Körpers stammen, anstatt von einer externen Quelle. Menschen mit Tinnitus nehmen häufig ein lästiges Klingeln, Summen, Zischen oder Klicken wahr, das kontinuierlich oder intermittierend auftreten kann. Die Tonhöhe kann dabei niedrig oder hoch sein.

Symptome von Tinnitus

Die Symptome von Tinnitus variieren von Person zu Person. Im Allgemeinen verspüren Betroffene ein störendes Gefühl von “Phantomgeräuschen”. Der Tinnitus äußert sich in Form verschiedener Geräuschwahrnehmungen wie Klingeln, Rauschen, Summen, Klicken und Zischen. Einige Patienten klagen auch über tieffrequente Geräusche wie Murmeln, Brummen, Dröhnen oder Grollen. Manche Menschen erleben sogar musikalische Halluzinationen, bei denen sie kontinuierlich Lieder oder Melodien in ihrem Kopf hören. Der Tinnitus kann sowohl in beiden Ohren als auch nur in einem Ohr auftreten.

Wie beeinflusst Tinnitus die Betroffenen?

In extremen Fällen kann der Tinnitus so laut sein, dass es schwer fällt, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Der Tinnitus kann das Leben der Betroffenen auf vielfältige Weise beeinträchtigen. Manche Menschen werden extrem empfindlich gegenüber alltäglichen Geräuschen. Selbst normale Lautstärken wie beispielsweise von Fernseher oder Radio können als unerträglich laut empfunden werden. Dieser Zustand wird als Hyperakusis bezeichnet. Die Symptome von Tinnitus treten besonders deutlich in ruhigen Umgebungen auf, da die Geräusche im Hintergrund fehlen. Man hört den Tinnitus besonders, wenn man ruhig sitzt oder liegt oder den Kopf dreht. Mit solchen Bewegungen verändert sich der Druck auf Nerven, Blutgefäße und Muskeln und kann die mit Tinnitus verbundenen Geräusche auslösen.

Ursachen von Tinnitus

Die häufigste Ursache für Tinnitus ist eine lang anhaltende Exposition gegenüber lauten Geräuschen. Fast 90% der Tinnitus-Patienten leiden unter Hörproblemen, die durch Lärm verursacht werden. Lärm kann zu dauerhaften Schäden am Innenohr führen, wo sich die schallempfindlichen Zellen der Hörschnecke befinden. Menschen in Berufen wie Schreinerarbeit, Luftfahrt, Stahlarbeiten, Rockmusik und Straßenreparaturen sind besonders gefährdet. Auch plötzliche laute Musik kann zu Tinnitus führen.

Weitere Ursachen für Tinnitus sind z.B. eine Verstopfung des Ohrs durch Ohrenschmalz oder ein gutartiger Tumor an den Hörnerven. Es gibt auch eine Reihe von Medikamenten, wie bestimmte Antibiotika, Aspirin, Beruhigungsmittel, entzündungshemmende Medikamente, Antidepressiva und Chininpräparate, die Tinnitus als Nebenwirkung verursachen können. Manchmal kann der Tinnitus durch das Altern, Krankheiten wie Otosklerose oder Menière-Krankheit, oder Kopf- und Nackenverletzungen verursacht werden.

Behandlung von Tinnitus

Eine endgültige Heilung für Tinnitus wurde noch nicht entdeckt, aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Symptome zu kontrollieren. Zunächst wird der Arzt nach möglichen behandelbaren Ursachen für den Tinnitus suchen. Wenn der Tinnitus aufgrund anderer Gesundheitsprobleme auftritt, können Maßnahmen ergriffen werden, wie z.B. das Entfernen von Ohrenschmalz, die Behandlung von Durchblutungsstörungen mit Medikamenten oder Operationen oder die Anpassung der aktuellen Medikamente.

Des Weiteren können bestimmte Veränderungen im Lebensstil dazu beitragen, die Symptome von Tinnitus zu verbessern und erträglicher zu machen. Hierzu gehören zum Beispiel der Verzicht auf potenzielle Reizstoffe wie Koffein und Nikotin sowie die Reduzierung von Lärmbelastungen. Entspannen Sie sich in einer ruhigen und gut belüfteten Umgebung, spielen Sie leise Hintergrundmusik und reduzieren Sie Stress und Alkoholkonsum, um längerfristige Erleichterung zu erfahren.

In einigen Fällen kann auch die Anwendung von Klangtherapie, Beratung, kognitiver Verhaltenstherapie oder Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT) hilfreich sein. Diese Therapien helfen den Betroffenen dabei, ihre Wahrnehmung des Tinnitus zu verändern und sollen dazu beitragen, dass der Tinnitus weniger belastend empfunden wird.

Tinnitus, en lateinisch Wort für “Ringe”, beschreibt das Hören von Geräuschen, die aus dem Inneren des Körpers kommen, anstatt von einer externen Quelle. Menschen mit Tinnitus hören häufig ein störendes Klingeln, Summen, Zischen oder Klicken, das kontinuierlich oder in Intervallen auftreten kann. Die Tonlage kann sowohl niedrig als auch hoch sein.

Symptome von Tinnitus

Die Symptome von Tinnitus variieren von Person zu Person. Generell fühlen Betroffene ein störendes Gefühl von “Phantomgeräuschen”. Tinnitus äußert sich in verschiedenen Arten von wahrgenommenen Geräuschen, wie Klingeln, Rauschen, Summen, Klicken und Zischen. Einige Patienten klagen auch über tieffrequente Geräusche wie Murmeln, Brummen, Dröhnen oder Grollen. Manche Menschen erleben sogar musikalische Halluzinationen, bei denen sie kontinuierlich Lieder oder Melodien in ihrem Kopf hören. Tinnitus kann sowohl in beiden Ohren als auch nur in einem Ohr auftreten.

Wie beeinflusst Tinnitus die Betroffenen?

In extremen Fällen kann Tinnitus so laut sein, dass es schwer fällt, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Tinnitus kann das Leben der Betroffenen auf vielfältige Weise beeinträchtigen. Manche Menschen werden extrem empfindlich gegenüber alltäglichen Geräuschen. Selbst normale Lautstärken, wie beispielsweise von Fernseher oder Radio, können als unerträglich laut empfunden werden. Dieser Zustand wird als Hyperakusis bezeichnet. Die Symptome von Tinnitus treten besonders deutlich in ruhigen Umgebungen auf, da die Hintergrundgeräusche fehlen. Tinnitus wird besonders wahrgenommen, wenn man ruhig sitzt oder liegt oder den Kopf dreht. Solche Bewegungen verändern den Druck auf Nerven, Blutgefäße und Muskeln und können die mit Tinnitus verbundenen Geräusche auslösen.

Ursachen von Tinnitus

Die häufigste Ursache für Tinnitus ist eine lang anhaltende Exposition gegenüber lauten Geräuschen. Fast 90% der Tinnitus-Patienten leiden unter Hörproblemen, die durch Lärm verursacht werden. Lärm kann zu dauerhaften Schäden im Innenohr führen, wo sich die schallempfindlichen Zellen des Hörorgans befinden. Menschen in Berufen wie Schreinerarbeit, Luftfahrt, Stahlarbeiten, Rockmusik und Straßenreparaturen sind besonders gefährdet. Auch plötzlich laute Musik kann zu Tinnitus führen.

Weitere Ursachen für Tinnitus sind zum Beispiel eine Verstopfung des Ohrs durch Ohrenschmalz oder ein gutartiger Tumor an den Hörnerven. Es gibt auch eine Reihe von Medikamenten, wie bestimmte Antibiotika, Aspirin, Beruhigungsmittel und entzündungshemmende Medikamente, sowie Chininpräparate, die Tinnitus als Nebenwirkung verursachen können. Manchmal kann Tinnitus durch das Alter, Krankheiten wie Otosklerose oder Menière-Krankheit oder Kopf- und Nackenverletzungen verursacht werden.

Behandlung von Tinnitus

Eine endgültige Heilung für Tinnitus wurde noch nicht gefunden, aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Symptome zu kontrollieren. Zuerst wird der Arzt nach möglichen Ursachen forschen, die behandelt werden können. Wenn Tinnitus aufgrund anderer Gesundheitsprobleme auftritt, können Maßnahmen ergriffen werden, wie das Entfernen von Ohrenschmalz, die Behandlung von Durchblutungsstörungen mit Medikamenten oder Operationen oder die Anpassung der aktuellen Medikamente.

Des Weiteren können bestimmte Veränderungen im Lebensstil dazu beitragen, die Symptome von Tinnitus zu verbessern und erträglicher zu machen. Dazu gehört unter anderem der Verzicht auf potenzielle Reizstoffe wie Koffein und Nikotin sowie die Reduzierung der Lärmbelastung. Entspannung in einer ruhigen und gut belüfteten Umgebung, leise Hintergrundmusik und Stressabbau sowie reduzierter Alkoholkonsum können langfristige Erleichterung bringen.

In einigen Fällen kann auch die Anwendung von Klangtherapie, Beratung, kognitiver Verhaltenstherapie oder Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT) hilfreich sein. Diese Therapien helfen den Betroffenen dabei, ihre Wahrnehmung von Tinnitus zu verändern und sollen dazu beitragen, dass der Tinnitus weniger belastend empfunden wird.